
Barbara Reiter
Begleiterin, Workshopleiterin, Trainerin für Tiefenimagination/PTPP/DeepImagery developed by Eligio Stephen Gallegos
Ausgebildet bei Mary Diggins für das Online Training
Willkommen auf meiner Homepage
Wenn du etwas über mich, meinen Weg und darüber erfahren möchtest, wie ich zur Tiefenimagination gekommen bin, bist du hier richtig.
Mein Name ist Barbara Karoline Reiter. Ich wurde am 17. Mai 1967 in Prien am Chiemsee geboren.
Nach meinem Realschulabschluss in Dingolfing führte mich mein Weg zunächst in die Gastronomie. Ich machte eine Ausbildung zur Köchin in Chieming am Chiemsee und anschließend eine Ausbildung zur Hotelkauffrau in Regensburg.
Dann lernte ich meinen Mann kennen – und mit ihm auch seinen Familienbetrieb: einen bayerischen Gasthof mit landwirtschaftlichem Nebenerwerb. Dort begann ein neuer Abschnitt meines Lebens.
Und dann geschah etwas, das ich damals noch nicht ahnen konnte: Auf unserem Dachboden fand ich ein altes Buch.
„Der illustrirte Hausthierarzt“ aus dem Jahr 1882.
Dieser Fund sollte mein Leben in eine völlig andere Richtung lenken.
Aus meiner Neugier auf dieses alte Buch entwickelte sich ein immer tiefer werdendes Interesse an Heilung, am Menschen und an den unterschiedlichen Möglichkeiten, Körper und Seele zu verstehen und zu begleiten.
Im Dezember 2000 begann ich schließlich meine Ausbildung zur Heilpraktikerin. Im Jahr 2003 legte ich meine Prüfung ab.
Während dieser Zeit durfte ich viele verschiedene Methoden kennenlernen – körperbezogene ebenso wie psychische. Eine lange Zeit galt meine besondere Liebe der Homöopathie. Später faszinierte mich die Aufstellungsarbeit nach Hellinger.
Doch von allem, was mir auf meinem Weg begegnet ist, hat mich eines bis heute am tiefsten berührt:
die Tiefenimagination – PTPP (Personal Totem Pole Process), Deep Imagery.
Eigentlich begann auch diese Geschichte schon viele Jahre früher.
Noch lange vor meiner Heilpraktikerausbildung war mir das Buch „The Personal-Totem-Pole Process“ bzw. „Indianisches Chakraheilen“ von Steve Gallegos in die Hände gefallen. Damals konnte ich noch nicht wissen, welche Bedeutung dieses Buch einmal für meinen eigenen Lebensweg haben würde.
Während meiner Heilpraktikerausbildung suchte ich schließlich nach einer Möglichkeit, diese Arbeit selbst zu erlernen. Und dann fand ich tatsächlich einen Ort, an dem Steve Gallegos eine Ausbildung anbot.
Nur fünf Autominuten von unserem Zuhause entfernt.
Der Ausbildungsbeginn lag nur wenige Wochen nach meiner Heilpraktikerprüfung. Für mich fühlte sich das nicht wie Zufall an.
Es war, als hätten sich die einzelnen Teile meines Weges genau im richtigen Augenblick zusammengefügt.
Und so begann ein Weg, der mich bis heute begleitet und immer weiter in die Tiefe führt – zu den Bildern, Wesen und inneren Begleitern, die uns begegnen können, wenn wir beginnen, unserer eigenen inneren Welt wirklich zuzuhören.
Seit über 23 Jahren begleitet mich die Tiefenimagination in meinem Leben.
Und je länger ich mit ihr arbeite, desto mehr empfinde ich sie nicht einfach als eine Methode, sondern als einen Weg, auf dem wir uns selbst auf eine ganz besondere Weise begegnen können.
Einen Weg nach innen.
Einen Weg zu unserer eigenen Wahrheit und Weisheit.
Einen Weg, auf dem wir entdecken dürfen, was in uns schon immer da war.
Mein Weg mit der Tiefenimagination
Was damals mit einem alten Buch auf einem Dachboden begann, ist zu einem wesentlichen Teil meines Lebensweges geworden.
Die Tiefenimagination hat mir eine Tür geöffnet – eine Tür zu einer Welt, die immer in uns vorhanden ist und die wir doch im Alltag so leicht übersehen.
Eine Welt voller Bilder, Gefühle, innerer Wesen und Begleiter.
Eine Welt, in der nicht alles erklärt und verstanden werden muss, sondern in der wir lernen dürfen, wahrzunehmen, zu lauschen und dem zu vertrauen, was sich von innen heraus zeigt.
Über die Jahre habe ich erfahren, dass unsere innere Welt eine ganz eigene Sprache spricht.
Sie erzählt uns Geschichten, zeigt uns Bilder, führt uns an Orte und lässt uns Wesen begegnen, die uns manchmal vertraut erscheinen und manchmal völlig überraschend sind.
Und immer wieder durfte ich erleben, dass diese inneren Begegnungen etwas in Bewegung bringen können.
Manchmal schenken sie Klarheit.
Manchmal zeigen sie uns einen Weg, den wir bisher nicht gesehen haben.
Manchmal bringen sie uns mit etwas in Berührung, das lange darauf gewartet hat, wahrgenommen zu werden.
Und manchmal begegnen wir auch den Seiten in uns, die wir lieber nicht anschauen möchten.
Doch gerade dort kann etwas Kostbares verborgen sein.
Denn Tiefenimagination bedeutet für mich nicht, einer bestimmten Vorstellung zu folgen oder fertige Antworten zu bekommen.
Es geht vielmehr darum, die eigene innere Weisheit zu entdecken und ihr wieder zuzuhören.
Wir alle tragen etwas in uns, das tiefer reicht als unser Denken.
Etwas, das vielleicht schon lange weiß, wohin unser Weg führen möchte.
Die Tiefenimagination lädt uns ein, diesem inneren Wissen Raum zu geben.
Dabei geht es nicht darum, etwas erzwingen zu wollen. Die Bilder kommen in ihrem eigenen Tempo. Jeder Mensch hat seine ganz persönliche Art, ihnen zu begegnen. So wie jeder Mensch seinen eigenen Weg durch das Leben hat.
Was mich daran immer wieder berührt
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie unterschiedlich Menschen sind – und wie einzigartig gleichzeitig ihre innere Welt ist.
Es gibt keine zwei inneren Reisen, die gleich sind.
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Seine Erfahrungen, seine Fragen, seine Wünsche und auch seine Verletzungen.
Und doch gibt es etwas, das uns alle verbindet:
Die Sehnsucht danach, uns selbst wirklich zu begegnen.
Zu wissen, wer wir sind.
Zu spüren, was uns entspricht.
Zu erkennen, was wir vielleicht loslassen dürfen und wohin unser eigener Weg weiterführen möchte.
Für mich ist die Tiefenimagination deshalb kein Weg, auf dem jemand von außen sagt, was richtig oder falsch ist.
Es ist ein Weg, auf dem wir lernen können, unsere eigenen Antworten zu finden.
Ein Weg nach innen
Vielleicht kennst du das Gefühl, dass dein Leben nach außen funktioniert und trotzdem etwas in dir nach mehr fragt.
Vielleicht gibt es eine Frage, auf die du schon lange keine Antwort findest.
Vielleicht stehst du an einem Wendepunkt.
Oder du spürst einfach die Sehnsucht, dich selbst noch einmal auf eine ganz andere Weise kennenzulernen.
Dann kann eine Reise nach innen beginnen.
Du musst dafür nichts Besonderes können. Du brauchst keine Erfahrung mit Meditation oder Imagination.
Du musst auch nicht wissen, was dich erwartet. Du darfst einfach neugierig sein.
Und du darfst dich auf den Weg machen. Schritt für Schritt. Bild für Bild. Begegnung für Begegnung.
In deinem eigenen Tempo.
Was ich heute weitergeben möchte
Nach all den Jahren ist die Tiefenimagination für mich zu einem Weg geworden, den ich von Herzen gerne mit anderen Menschen teile.
Ich möchte einen Raum schaffen, in dem du dir selbst begegnen kannst.
Einen Raum, in dem nichts bewiesen werden muss.
Einen Raum, in dem deine Bilder ihre eigene Sprache sprechen dürfen und in dem du lernen kannst, ihnen zuzuhören.
Dabei begleite ich dich – aber ich gehe deinen Weg nicht für dich.
Denn deine innere Welt gehört dir !
Und vielleicht wartet dort etwas auf dich, das schon lange darauf wartet, entdeckt zu werden.
Ein innerer Begleiter. Ein Tier. Ein Bild. Ein Ort. Eine Erinnerung.
Oder etwas, für das es zunächst gar keine Worte gibt.
Vielleicht begegnet dir etwas, das dich überrascht.
Vielleicht etwas, das dich stärkt.
Vielleicht etwas, das dich herausfordert.
Und vielleicht findest du dort eine Antwort auf eine Frage, die du bisher nur mit deinem Verstand gestellt hast.
Ich selbst empfinde es als großes Geschenk, diesen Weg gehen zu dürfen – und Menschen ein Stück auf ihrer eigenen Reise zu begleiten.
Denn am Ende geht es für mich immer wieder um dasselbe:
zu uns selbst zurückzufinden.
Zu dem, was wir wirklich sind.
Zu dem, was in uns lebendig ist.
Und vielleicht auch zu dem, was tief in uns schon immer gewusst hat, wohin wir gehören.